Der erste Wanderausflug der neuen Freizeitsparte des SV Barwedel führte die Teilnehmer am 3. Oktober 2017 unter dem Motto „Burgruine Regenstein und Umgebung“ in den Harz. Organisator Martin Hofmann hatte eine abwechslungsreiche Tour zusammengestellt, die bei allen Beteiligten für Begeisterung sorgte.
„Was für ein schöner Ausflug!“, lautete das einhellige Fazit der Teilnehmer.
Spartenleiter Wolfgang Pfeif zeigte sich erfreut über die große Resonanz.
„Wir freuen uns über die Teilnahme von 48 Freizeitwanderern – sowohl Mitgliedern als auch Nichtmitgliedern“, sagte er zur Begrüßung. Besonders erfreulich sei die große Beteiligung deshalb gewesen, weil die Sparte Freizeitsport erst wenige Monate zuvor gegründet worden war. Neben Laufen, Radfahren und Tischtennis bildet das Wandern den vierten Baustein des vielfältigen Sportangebots.
Mit dem Reisebus ging es zunächst in den Ostharz, wo in der Nähe von Blankenburg die rund sechs Kilometer lange Wanderung begann. Organisator Martin Hofmann hatte die Strecke bewusst so ausgewählt, dass sie auch für Wanderanfänger gut geeignet war. Befestigte Wege, nur wenige Steigungen und mehrere geplante Zwischenstopps sorgten für einen entspannten Ablauf.
„Nur ja kein Wanderstress“, lautete dabei das Motto.
Unterwegs boten die Stationen Burgruine Regenstein, Sandhöhlen im Heers und die Regensteinmühle nicht nur Gelegenheit für kleine Pausen, sondern auch spannende Einblicke in die Geschichte des Harzes.
Besonders beeindruckt zeigten sich die Teilnehmer von der Führung durch die Burgruine Regenstein. Wer einen Harzer Wanderpass besaß, konnte sich am Eingang sogar den ersten von insgesamt 222 Wanderstempeln sichern.
Nach rund vier Stunden Wanderung kehrte die Gruppe zum gemeinsamen Abschluss im Altwernigeröder Kartoffelhaus ein, wo der Tag in gemütlicher Runde ausklang.
Zurück in Barwedel fiel das Fazit eindeutig aus.
„Es hat richtig viel Spaß gemacht“, waren sich die Teilnehmer einig.
Auch Organisator Martin Hofmann und Spartenleiter Wolfgang Pfeif erhielten viel Lob für die gelungene Planung. Die Wandergruppe war sich schnell einig:
„Beim nächsten Mal sind wir auf jeden Fall wieder dabei.“



